Im tschechisch-deutschen ERASMUS-Projekt am Graf-Zeppelin-Gymnasium im September/Oktober 2025 ging es um „Neophyten und invasive Pflanzen – the Good, the Bad and the Evil“.
Dabei lernten die ERASMUS+ Schülerinnen und Schüler, dass „the good“ für nützliche, „the bad“ für unauffällige und „the evil“ für invasive Pflanzen steht, die heimische Arten verdrängen (können).
Die Frage war: Welche Auswirkungen haben „gute“, „schlechte“ und „böse“ Neophyten auf unsere heimischen Ökosysteme und wie sollten wir mit ihnen umgehen?
Unsere Gäste aus Tschechien verglichen die Neophyten in ihrer Heimat mit denen am Bodensee. Gemeinsam mit den GZG-Schülerinnen und -Schülern erkundeten die Tschechen das Lernbiotop am Riedlewald und das Eriskircher Ried und arbeiteten gemeinsam an dem Forschungsthema. Besonders interessant war der Vortrag unserer Schüler über die Quagga Muschel. Wenn die Muschel auch keine Pflanze ist, so ist sie doch ein anschauliches Beispiel für eine sehr invasive Art im Bodensee.
Neben spannenden Erkenntnissen standen auch das gemeinsame Englischsprechen und der europäische Austausch im Mittelpunkt. Die weitere Zusammenarbeit erfolgt digital in Form von Videokonferenzen.
Learning science, improving language skills and building European collaboration – that’s what Erasmus is all about!











