Frederick-Tage

Zwei GZG-Klassen am Frederick-Tag bei einer Autorenlesung im Kiesel

Im Rahmen des landesweiten Literatur-Lese-Festes „Frederick-Tag“ bot das Medienhaus Friedrichshafen verschiedene Autorenlesungen an. Die Klassen 6b und 6c des Graf-Zeppelin-Gymnasiums nahmen am 23. Oktober  an einer Veranstaltung mit dem Berliner Autor Thomas Feibel teil. 

Thomas Feibel (...) ist der führende Journalist in Sachen Kinder und Computer in Deutschland. (Er) schreibt Kinder- und Jugendbücher, in denen es oft um Themen wie Cybermobbing, Soziale Netzwerke und das Aufwachsen in der digitalen Welt geht.  (Quelle: www.feibel.de)

Thomas Feibel stellte den beiden Klassen drei seiner Bücher kurz vor.

Die mehrheitliche Wahl fiel auf „#SELBSTSCHULD - Was heißt schon privat“. Joshua spielt darin seinem Freund Alex einen folgenschweren Streich. Aus Langeweile und  Eifersucht postet er in Alex´ Namen auf dessen „Frienderline-Seite“ ein Oben-ohne-Foto seiner Klassenkameradin Anna. Die Bedeutung seines Handelns wird ihm erst bewusst, als Anna versucht, Suizid zu begehen. Wie kann er das wiedergutmachen?

In dem Roman geht es unter anderem um wichtige Themen wie Cybermobbing und den Stellenwert von sozialen Medien im Alltag - und wie beeinflussbar man durch diese ist. 

Thomas Feibel las mehrere Kapitel aus seinem Buch vor, informierte launig über die Figuren und deren „Herkunft“ aus der eigenen Erfahrungswelt als Jugendlicher und weckte mit eingeflochtenen Gesprächen zu den Themen des Buches das Interesse der Schülerinnen und Schüler so nachhaltig, dass fast alle die Möglichkeit nutzten, sich ein Autogramm geben zu lassen. Viele wollen das Buch nun noch lesen. 

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