Sprachen am GZG

Sprachenfolge

Neben dem Fach Deutsch, das in allen Jahrgangsstufen Pflichtfach ist, werden am GZG folgende Fremdsprachen angeboten:

  • Englisch
  • Französisch
  • Latein
  • Russisch
  • Spanisch

Jahrgangsstufe 5: Beginn von Englisch als erster Fremdsprache, Englisch bleibt Pflichtfach bis zum Abschluss der 10. Klasse.

Jahrgangsstufe 6: Beginn der zweiten Fremdsprache, zur Wahl stehen Französisch und Latein. Auch die zweite Fremdsprache bleibt Pflichtfach bis zum Abschluss der 10. Klasse. Hier bekommen Sie weitere Informationen zur zweiten Fremdsprache  und das Formular zur Sprachenwahl.

Jahrgangsstufe 8: Eines der drei Profilfächer, die ab Klasse 8 gewählt werden können, ist als dritte Fremdsprache Spanisch. Nach der 10. Klasse ist auch in der dritten Sprache das Lernniveau so hoch, dass dieses Fach in der Kursstufe als vierstündiger Kurs gewählt werden kann.

Jahrgangsstufe 5-12: In der Russisch-AG sind sowohl Anfänger, als auch Fortgeschrittene willkommen. Gerne besuchen diese AG auch Schüler, deren Muttersprache Russisch ist und die sich in Schrift und Ausdruck verbessern möchten.

    Herzlich willkommen auf der Seite des Fachs FRANZÖSISCH am GZG

    Bienvenue sur le site du FRANÇAIS au lycée Graf-Zeppelin !

    Warum Französisch lernen?

    Es gibt viele Gründe Französisch zu lernen, einige finden Sie hier.


    Französisch wählen am GZG

    •  Am GZG führen alle neuen Fünftklässler Englisch als erste Fremdsprache fort. Mit Klasse 6 beginnt dann die zweite Fremdsprache, nämlich Französisch oder Latein. Eltern sowie Kinder werden in Klasse 5 (etwa im Februar) über beide Möglichkeiten ausführlich informiert.

    •  In der Kursstufe kann Französisch als 3-stündiges Basisfach oder als 5-stündiges Leistungsfach gewählt werden. Es gilt für die Kursstufe die grundlegende Regel, dass alle Schüler mindestens eine Sprache weiterführen müssen. Viele Schüler wählen durchaus zwei Sprachen, manche sogar drei. 

    Französisch-Unterricht am GZG

    Französisch ist wie alle Sprachen am GZG ein Hauptfach, das über die Jahre hinweg mit durchschnittlich 4 Unterrichtsstunden pro Woche unterrichtet wird.

    Von Anfang an steht der unmittelbare Kontakt mit der Sprache und deren Anwendung im Mittelpunkt des Unterrichts. Das heißt auch, dass der Unterricht bereits ab Klasse 6 zum allergrößten Teil auf Französisch stattfindet. Natürlich fangen wir ganz von vorne und ganz langsam an, mit vielen Bildern, Gesten, Wiederholungen und Liedern... und so ist es schon bald ganz normal, im französischen „Sprachbad“ dem Unterricht zu folgen. Es ist beeindruckend, wie viel Französisch die Sechstklässler schon nach kurzer Zeit verstehen und auch selbst sprechen können. Bis zum Abitur gilt das Prinzip der „aufgeklärten“ Einsprachigkeit, die es doch erlaubt, dann, wenn es wirklich sinnvoll erscheint, auch hin und wieder die deutsche Sprache zu benutzen.

    Der Unterricht orientiert sich thematisch an dem, was man im Alltag wirklich benötigt: die meisten Schulbuchtexte und das damit verbundene Vokabular gehen von ganz praktischen, lebensnahen Alltagssituationen aus und knüpfen an die Lebenswelt der Schüler an. Natürlich werden dabei die Themenbereiche im Laufe der Lernjahre anspruchsvoller und problemorientierter.

    Neben unserem Lehrwerk „A Plus!“ kommen u.a. auch CD-Player, Computer und Internet, Filme, Zeitschriften und Lektüren zum Einsatz, so dass für Abwechslung gesorgt ist.

    Natürlich gehört eine gründliche Erarbeitung der französischen Grammatik und Vokabellernen mit zum Französischunterricht, aber die Grammatik steht heutzutage nicht mehr im Mittelpunkt des Interesses: Sie hat eine „dienende“ Funktion und der Unterricht zielt alles in allem darauf ab, dass wir es lernen, uns möglichst gut auf Französisch auszudrücken und miteinander zu kommunizieren. Dies kommt auch darin zum Ausdruck, dass in Klassenarbeiten und Klausuren durch das moderne „kriteriengestützte“ Korrigieren der Ausdrucksfähigkeit der Schüler ein größeres Gewicht eingeräumt wird und die Bedeutung der bloßen Fehlerzahl in den Hintergrund rückt.

    Französisch in der Kursstufe

    Eigentlich ist die Grundgrammatik bis zur 10. Klasse bereits erarbeitet, aber es macht natürlich Sinn, hier die erworbenen – und leider vielleicht wieder vergessenen – Kenntnisse noch einmal aufzuwärmen und zu festigen. Die Themen der Kursstufe sind u.a.:

    •  das literarische Sternchenthema  (z.Zt. das Thema "Différentes approches du monde“ mit dem literarischen Werk „L’Hôte“ von Albert Camus und dem Film „Intouchables“ (dt. Titel: „Ziemlich beste Freunde“). 

    •  gesellschaftliche, politische und kulturelle Aspekte

    •  die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich in Europa

    •  die Rolle des Französischen in der Welt (Francophonie)

    Das außerunterrichtliche Angebot der Fachschaft Französisch

    Neben dem „ganz normalen Unterricht“ besteht in Französisch ein breites ergänzendes Angebot:

     ein Vorlesewettbewerb im zweiten Lernjahr (zunächst innerhalb der Klassen, dann  werden die Schulsieger ermittelt bevor wir schließlich beim überregionalen Wettbewerb antreten)

     Französischassistenten: Wir beantragen jährlich die Zuteilung eines jungen Fremdsprachenassistenten  mit französischer Muttersprache, der den Schülern französische oder frankophone Kultur im und außerhalb des Unterrichts aus erster Hand authentisch näher bringen kann. So hatten wir in den letzten Jahren die drei französischsprachigen Assistenten Camille, Zakaria (aus Québec) und Pauline bei uns zu Gast;

     unser Schüleraustausch mit unserer Partnerstadt Saint-Dié. Dieser Schüleraustausch besteht seit rund 25 Jahren und erlaubt es den Schülern der 9. Klassen, ihre eigenen Erfahrungen in französischen  Familien zu sammeln und die erlernten Sprachkenntnisse vor Ort in der Praxis umzusetzen; für die Kursstufe 1 haben wir in Kooperation mit dem KMG einen Schüleraustausch mit Montpellier

     individuelle Schüleraustauschprogramme: Es gibt ab Klasse 7 verschiedene Austauschprogramme mit Frankreich, die es allen interessierten Schülern erlauben, während der Schulzeit eine gewisse Zeit (zwischen 2 Wochen und 1 Jahr) nach Frankreich zu gehen. Die dort gewonnenen Erfahrungen sind in sprachlicher Hinsicht ebenso wichtig wie im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen. Das GZG ist solchen individuellen Sprachaufenthalten gegenüber sehr positiv eingestellt und unterstützt diese gerne. Sie finden im Anhang eine Übersicht über die offiziellen Schüleraustauschprogramme des Landes Baden-Württemberg;

     Theater- und Kino-Besuche ... en français, bien sûr! ... z.B. im Bahnhof Fischbach oder beim französischen Film-Festival „Cinéfête“ in Weingarten;

     das DELF,  ein international anerkanntes französisches Sprachdiplom, das wir den Schülern auf allen vier Niveaus auf freiwilliger Basis anbieten ... und das auch von vielen Schülern bisher gerne angenommen wurde! 

     und immer wieder Studienfahrten an den Atlantik oder nach Paris mit einem tollen kulturellen, erlebnisreichen Programm in der Kursstufe.

    Für eventuelle weitere Fragen stehen wir Französischlehrerinnen und –lehrer gerne jederzeit zur Verfügung.

    A bientôt et au revoir!

    Wer in Klasse 5 ans GZG kommt, hat zuerst nur eine Fremdsprache, nämlich Englisch. Im Verlauf der 5. Klasse entscheiden sich die Schülerinnen und Schüler zwischen Französisch und Latein. Der Unterricht der zweiten Fremdsprache am Graf-Zeppelin-Gymnasium beginnt in Klasse 6.

    Warum Latein lernen?

    Lesen dazu in der Infobroschüre des Kultusministeriums.

    Der Unterricht in der Unterstufe

    Gleich zu Anfang lernen die Schüler alle Seiten des modernen Lateinunterrichts kennen: Interessante und abwechslungsreiche Texte führen in die Welt der Römer ein, die Sprache wird an nachvollziehbaren und jugendgemäßen Inhalten vermittelt.

    Wir arbeiten mit dem Lehrwerk Prima Nova aus dem Verlag C.C.Buchners.

    DIE ÜBERSETZUNG STEHT IM VORDERGRUND

    Latein ist das einzige Schulfach, in dem die Schülerinnen und Schüler lernen, Texte aus einer Fremdsprache ins Deutsche zu übersetzen. Beim Übersetzen werden sie sich der Eigenheiten der deutschen Sprache bewusst – das hilft allen Schülern, ihren Ausdruck zu verfeinern und das genaue Formulieren zu üben, unabhängig davon, ob ihre Muttersprache Deutsch ist oder nicht.

    Beim Übersetzen kommt auch die Grammatik ins Spiel. Die Schülerinnen und Schüler bemerken beim Übersetzen, wie wichtig es ist, den Aufbau von Sätzen und die Eigenheiten der Wortarten und ihrer Formen zu kennen. So vermittelt der Lateinunterricht von Anfang an bis in die Kursstufe ein vertieftes Sprachgefühl.
    Die Beschäftigung mit der Grammatik unterstützt auch das Erlernen weiterer Fremdsprachen und hilft beim Umgang mit der deutschen Grammatik.

    Die Übungen in unserem Lehrwerk sind auch graphisch ansprechend gestaltet. Sie sind dazu ausgelegt, dass jede Schülerin und jeder Schüler die individuellen Fähigkeiten erweitern kann.

    Ein wichtiges Thema ist die Mythologie. In den antiken Mythen werden viele der Geschichten erzählt, die die ganze europäische Kultur geprägt haben.

    Auch beim Üben der Grammatik vergessen wir das spielerische Element und die kreativen Seiten des Lateinunterrichts nicht.

    Ausflüge führen in die lebendige Welt der Antike ein 

    Den Lateinlehrerinnen und Lateinlehrer am Graf-Zeppelin-Gymnasium ist es wichtig, dass jede Lateinklasse in regelmäßigen Abständen Ausflüge zu den Orten macht, an denen die Antike heute noch lebendig ist: Museen der antiken Kunst und Ausgrabungsstätten standen hier in den letzten Jahren auf dem Programm.

    Der Unterricht in der Mittelstufe

    Mit Klasse 9 verlassen wir das Lehrbuch.

    Die Überganglektüre bietet vereinfachte Texte zu Themen der Geschichte und des römischen Alltagslebens. So werden die Grundlagen gelegt für die Lektüre der lateinischen Originalschriften. In Klasse 9 und 10 lesen wir u.a. Reden Ciceros, Auszüge aus Caesars bellum Gallicum, aber auch Fabeln oder Szenen aus den Kömodien des Plautus.

    Der Unterricht in der Kursstufe

    Nach Klasse 10 wählen die Schülerinnen und Schüler ihre Kurse nach den Vorgaben der Abiturerlasse; in den letzten Jahren konnten wir immer wieder Lateinkurse anbieten, wobei wir gelegentlich mit dem Karl-Maybach-Gymnasium kooperierten.

    In der Kursstufe kommt die ganze lateinische Literatur in den Blick. Hier werden die Kenntnisse vertieft, die in der Mittelstufe erworben wurden. In der Beschäftigung mit Geschichte, Philosophie und Literatur der Antike gewinnen die Schüler ein umfassendes Bild von der Kultur der Griechen und Römer.

    Im Abitur zählen die Interpretationsaufgabe und die Übersetzung je zur Hälfte. Der Autor, dessen Texte im Latein-Abitur übersetzt werden, ist der stoische Philosoph Seneca. Bei der Lektüre der Schriften Senecas lernen die Schülerinnen und Schüler die Fragen kennen, mit denen sich die Philosophen der Antike auseinandersetzten und in deren Zentrum, jedenfalls seit Sokrates, die Frage nach dem guten Leben steht.

    Außerdem werden Studienfahrten angeboten. 

    Das Latinum

    Jedes Jahr müssen sich an den Universtitäten Baden-Württembergs viele Studentinnen und Studeten verschiedener Fächer einer Latinums-Prüfung unterziehen, weil sie Latein nicht an der Schule gelernt haben. Die Vorbereitung auf das Latinum kostet wertvolle Studienzeit. Für viele Studiengänge moderner Fremdsprachen, aber auch für Geschichte und Philosophie/Ethik wird das Latinum oder ein Nachweis lateinischer Sprachkenntnisse verlangt; Einzelheiten findet man auf den Internetseiten der Universitäten. Wer am Graf-Zeppelin-Gymnasium in Klasse 6 mit Latein beginnt, erhält das Latinum nach Klasse 10. Vorausssetzung ist, dass man mindestens die Note 4 erreicht.

    Internetadressen

    Für Internetadressen zum Thema Antike und Lateinunterricht verweisen wir auf die Latein-Seiten des Landesbildungsservers: www.latein-bw.de

    Informationen zu „Spanisch als 3. Fremdsprache“

    Das Profil der 3. Fremdsprache „Spanisch“ umfasst die Klassenstufen 8-10. In diesen drei Jahren wird der Basis- und ein großer Teil des Aufbauwortschatzes vermittelt sowie alle grundlegenden Grammatikthemen, die für Spanisch von großer Relevanz sind. Wir orientieren uns an den Richtlinien des kompetenzorientierten Lernens, wonach die 4 Kompetenzen Hörverstehen, Sprechen, Leseverstehen und Schreiben im Wechsel miteinander trainiert werden.

    Die Stundentafel (4+1 / 4+1 / 4)

    Wir unterrichten in allen drei Jahren vier Wochenstunden sowie in den ersten beiden Jahren zusätzlich je eine Poolstunde. Diese dient dem gründlichen Einüben, Festigen und zusammenhängenden Anwenden des Stoffes mit verstärkter Binnendifferenzierung, um allen Leistungsniveaus gerecht werden zu können. Die reguläre wöchentliche Unterrichtszeit beträgt für die Schülerinnen und Schüler somit 5 Stunden in Klasse 8, 5 in Klasse 9 und 4 in Klasse 10.

    Methodisch-didaktische Grundsätze

    Dem Bildungsplan entsprechend ist die lexikalisch-grammatikalische Progression sehr steil. Der komplette sprachpraktische Grundlehrgang  wird in nur 3 Jahren vollzogen. Dies klingt zunächst sehr anspruchsvoll, wird aber durch 3 Faktoren abgemildert: 

    1. Die Schülerinnen und Schüler verfügen über eine höhere Reife und Lernkapazität als zu Beginn der 1. und 2. Fremdsprache. 
    2. Bereits erlernte Sprachen helfen, indem man die bekannten Lerntechniken leicht auf die 3. Fremdsprache übertragen kann. 
    3. Die Schülerinnen und Schüler vefügen durch ihre Fremdsprachenkenntnisse über einen viel größeren passiven Wortschatz, der das Erlernen einer weiteren Sprache deutlich vereinfacht. 

    Die Grammatikvermittlung hat in der neusten Didaktik stets dienende Funktion, d.h. sie wird kontextuell im Hinblick auf übergeordnete Kompetenzziele eingeübt. Z.B. wollen wir eine Reise mit dem Zug unternehmen. Dazu brauchen wir Kenntnisse über Zahlen und Uhrzeiten. Wir wollen einen Reisebericht anfertigen, dazu brauchen wir die Vergangenheitszeit des Indefinido, etc. Dennoch stellt auch die Sprachrichtigkeit ein wichtiges Ziel unseres Unterrichts dar, so dass entsprechende lexikalische und grammatikalische Übungen nicht vernachlässigt werden. In den Transferphasen am Ende der Einheiten kommt es zur Anwendung des erlernten Sprachmaterials in nachgestellten Situationen. Hier sollen die Schüler selbst schriftlich Texte erstellen oder unter Vorgaben und Hilfestellungen freie Texte mündlich entwerfen und vorspielen.

    Übergeordnetes Ziel des Unterrichts ist neben dem sukzessiven Aufbau der kommunikativen Kompetenz die Förderung der interkulturellen Kompetenz, d.h. die Schüler sollen durch die Auseinandersetzung mit anderen Lebensgewohnheiten und Kulturen ihre eigene Lebenswelt kritisch hinterfragen lernen sowie Toleranz gegenüber allem Neuen und Fremden aufbauen.

    Austauschmöglichkeiten

    In Lateinamerika gibt es eine Vielzahl an deutschen Schulen, die jedes Jahr händeringend Austauschpartner für meist ca. 3 Monate suchen. Dies sind individuelle Privataustauschmöglichkeiten und können von uns als Schule auf Wunsch vermittelt, nicht aber organisiert werden. 

    Seit dem Schuljahr 2018/19 haben wir eine Austauschschule in Burgos gefunden: das IES Conde Diego Porcelos. Informationen über die Schule finden Sie auf: http://iesdiegoporcelos.centros.educa.jcyl.es/sitio/. Da die erste Begegnung sehr positiv verlief, haben sowohl die Spanier wie auch wir den Wunsch, diesen Austausch weiter zu pflegen, so dass  bei entsprechendem Schülerinteresse auch in Zukunft für die 10. Klasse ein einwöchiger Schüleraustausch angeboten wird.  

    Die richtige Wahl?

    Unserer Meinung nach sind die Erfahrungswerte der Kinder in den bereits gelernten Fremdsprachen das sicherste Kriterium für eine vernünftige Profilwahl. Sind diese Erfahrungen und die bisherigen Lernleistungen überwiegend positiv, so werden die Schülerinnen und Schüler voraussichtlich auch die  3. Fremdsprache mit Freude und Erfolg erlernen. Sie werden feststellen, dass sie in kürzester Zeit eine weitere große Sprachkompetenz aufbauen, was sie i.d.R. zusätzlich motivieren wird. 

    Schließlich ist Spanisch eine faszinierende Sprache und eröffnet Einblick in eine Vielzahl unterschiedlicher Länder und Kulturen. In 21 Ländern der Erde ist sie Muttersprache und sie wird weltweit von mehr als 400 Millionen Sprechern gesprochen. Nach Englisch, Chinesisch und Hindi belegt sie Rang vier unter den Weltsprachen und eröffnet damit beruflich und privat Zugang zu unermesslich großen Kulturräumen. 

    Ein Abenteuer, das sich lohnt! Wir freuen uns auf dich!

    İHasta luego!

     

     

    Zusatzangebote im Bereich der Fremdsprachen

    • Vorbereitungskurse für DELF: In diesen Kursen können Schüler sich auf das international anerkannte französische Sprachdiplom (diplôme d’études en langue française) vorbereiten. Dabei können die Schüler zwischen den Niveaus A1, A2, B1 und B2 wählen. Sowohl die schriftlichen als auch die mündlichen Prüfungen finden in Zusammenarbeit mit dem Centre culturel franco-allemand Tübingen im GZG statt.
    • Englandaustausch: In der 8. Klasse gibt es die Möglichkeit am Schüleraustausch mit unserer englischen Partnerschule Pilton Community College in Barnstaple, Devon teilzunehmen.
    • Frankreichaustausch: In der 9. Klasse findet der Schüleraustausch mit dem Lycée Jules Ferry in unserer Partnerstadt Saint-Dié statt. Für die Schüler der Kursstufe 1 gibt es den Schüleraustausch mit Montpellier in Kooperation mit dem KMG.
    • Spanienaustausch: In der 10. Klasse findet bei entsprechendem Interesse der Schülerinnen und Schüler der Austausch mit der Schule IES Conde Diego Porcelos in Burgos / Nordspanien statt. Informationen über die Schule finden Sie auf: http://iesdiegoporcelos.centros.educa.jcyl.es/sitio/. Neben vielen weiteren positiven Aspekten ist Burgos wegen der fantastischen Aussprache der Einwohner ein ausgezeichneter Ort um Spanisch zu lernen.
    • Seit Jahren haben wir am GZG immer wieder Fremdsprachenassistenten und Fremdsprachenassistentinnen aus englisch- französisch- oder spanischsprachigen Ländern. Sie unterstützten die Lehrkräfte im Unterricht und leiten Gesprächskreise, in denen die Schüler lernen, sich flüssiger in der Fremdsprache auszudrücken.
    • In jedem Jahr bieten wir am GZG die Möglichkeit der Teilnahme an diversen Fremdsprachenwettbewerben, bei denen immer wieder Schüler des GZG Preise erzielen konnten:
      • In den Klassen 7 und 9: regionaler Vorlesewettbewerb im Französisch
      • GZG Bookclub
      • In den Klassen 8 – 12: Bundeswettbewerb Fremdsprachen in allen Sprachen (auch in einer anderen Muttersprache als Deutsch)
      • Kursstufe: Landeswettbewerb Alte Sprachen der Stiftung ’Humanismus Heute’ im Fach Latein
    • Schulinterne Besonderheiten:
      • Klasse 6: Leseprojekt GZG Bookclub
      • Klasse 7 und 8: Reading Challenge: hier wird der Gewinner ausgelost, außerdem bekommt die lesefreudigste Klasse neben einem Buchgutschein auch ein Frühstück in der GZG-Cafeteria 
    • Auch einige der Studienfahrten im letzten Schuljahr führen in englisch-, französisch- oder spanischsprachige Länder, so z.B. nach Dublin, Madrid und Paris.
    Unsere Kooperationspartner